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Kein Stress mit dem Stress – So kön­nen Be­schäf­tig­te vor­beu­gen (INQA Netzwerk)

30. Oktober 2026

Stress am Arbeitsplatz kann das Wohlbefinden und die Gesundheit negativ beeinflussen.

Arbeitnehmer*innen können ihre Gesundheit schützen, indem sie die Signale und Stressfaktoren erkennen und vorbeugen.

Das INQA-Netzwerk zeigt wirkungsvolle Maßnahmen gegen Stress im Job.

Den vollständigen Artikel finden Sie hier: Stressprävention für Beschäftigte - INQA.de

Die Handlungshilfe "Kein Stress mit dem Stress" finden Sie hier: https://www.inqa.de/SharedDocs/downloads/kein-stress-mit-dem-stress-eine-handlungshilfe-fuer-beschaeftigte.pdf?__blob=publicationFile&v=5

MINT-Workshops nach Schulfächern (TU Dresden)

30. September 2026

Die Webseite MINT-Angebote — Studium — TU Dresden bietet eine einfache Möglichkeit, spannende Workshops und Veranstaltungen zu entdecken – passend zu Unterrichtsfächern oder den Themen einer Projektwoche. Die Webseite richtet sich deshalb insbesondere an Lehrkräfte. Die Angebote werden von Forschenden und/oder Studierenden der TUD umgesetzt und bieten die Möglichkeit, anwendungsorientiert Begeisterung für bestimmte Fächer zu erfahren und Interessen zu vertiefen. Sie können somit eine bereichernde Ergänzung und praktische Erfahrung zum Unterricht darstellen.

Schulfachnavigation

Alle unsere Angebote sind übersichtlich nach den Schulfächern sortiert, zu denen eine thematische Verbindung besteht. Schnittstellen zum Lehrplan sind bei einigen Angeboten gegeben (meist in den Angeboten direkt ausgewiesen, wo sie vorhanden sind). Die Navigation ermöglicht es aber insbesondere einen Blick in konkrete Anwendungen zu werfen & Forschungs- oder Studienbereiche kennenzulernen:

Mathematik
Informatik
Chemie
Physik
Biologie

Alles auf einen Blick

Angebote mit detaillierten Informationen:

  • Workshopdauer: Wie viel Zeit sollte einplant werden?
  • Gruppengröße: Für wie viele Personen ist das Angebot geeignet?
  • Klassenstufen: Für welche Jahrgänge geeignet?
  • Weitere Details: Workshops auch digital oder vor Ort im Klassenzimmer möglich? Welche weitere Themenschwerpunkte (Energie, Mobilität, Nachhaltigkeit) werden im Workshop tangiert?

Wenn Demokratie im Klassenzimmer gefordert ist: LaSuB stärkt Schulen mit neuer Fallsammlung

30. Oktober 2026

Neue Fallbeispielsammlung stärkt Handlungssicherheit von Schulen bei Herausforderungen politischer Bildung

Chemnitz. Verfassungsfeindliche Symbole im Klassenzimmer, rassistische oder sexistische Diskriminierung, Konflikte aufgrund von religiösem Extremismus oder die Frage nach der »Neutralität« der Schule: sogenannte »Besondere Vorkommnisse« in Schulen in Sachsen haben viele Formen.

Um Schulleitungen und Lehrkräfte in solchen Situationen zu unterstützen, hat das Landesamt für Schule und Bildung (LaSuB) eine erweiterte und aktualisierte Ausgabe der Fallbeispielsammlung »Herausforderungen politischer Bildung und pädagogischen Handelns an sächsischen Schulen" veröffentlicht. Die Publikation umfasst nun 24 praxisnahe Fallbeispiele, die neben einer straf- und schulrechtlichen Einordung auch schulorganisatorische und pädagogische Maßnahmen in den Blick nimmt. Begleitend dazu werden fallspezifische Unterstützungsangebote dargestellt, die bei der Bearbeitung der Situation helfen können.

Darüber hinaus verdeutlicht die Darstellung des Ablaufs eines Ermittlungsverfahrens, dass auch bei strafrechtlich relevantem Verhalten bei Jugendlichen sämtliche Reaktionen am Erziehungsgedanken zu orientieren sind. Schulleitungen und Lehrkräfte stehen dabei vor der Aufgabe, in oft komplexen und emotional belastenden Situationen schnell und rechtssicher zu handeln – und zugleich ihrem Erziehungs- und Bildungsauftrag auf Grundlage des Grundgesetzes und der Sächsischen Verfassung gerecht zu werden. Fundiertes Wissen über rechtliche Rahmenbedingungen und mögliche pädagogische Reaktionen sind daher entscheidend, um der freiheitlichen demokratischen Grundordnung im Schulalltag sichtbar Geltung zu verschaffen, Betroffene zu schützen und Schule als Ort gelebter Demokratie zu stärken. Dabei stehen den Schulleitungen und Lehrkräften zahlreiche interne und externe Partnerinnen und Partner zur Seite, die in einem umfassenden Serviceteil der Fallbeispielsammlung aufgeführt werden.

Die Handreichung versteht sich als Orientierungshilfe, die Raum für eine kritische Auseinandersetzung mit den jeweiligen Situationen lässt und individuelle Faktoren wie Alter, Reife und soziokulturellen Hintergrund der beteiligten Schülerinnen und Schüler berücksichtigt. Zielgruppe der Fallbeispielsammlung sind in erster Linie Schulleiterinnen und Schulleiter sowie Lehrkräfte an sächsische Schulen. Zudem dient sie externen Partnerinnen und Partner dabei, Wege und Möglichkeiten schulischen Handelns nachzuvollziehen und Schulen dementsprechend besser unterstützen zu können.
»Schule darf in schwierigen Situationen nicht allein gelassen werden. Mit der aktualisierten Fallbeispielsammlung geben wir Schulleitungen und Lehrkräften ein praxisnahes Werkzeug an die Hand, das ihnen mehr Sicherheit im Umgang mit extremistischen, rassistischen, antisemitischen, diskriminierenden oder demokratiefeindlichen Vorfällen verschafft. Wer die Werte unserer freiheitlichen demokratischen Grundordnung glaubwürdig vermitteln will, muss sie selbst kennen, erklären und überzeugend verteidigen können. Genau dabei wollen wir unterstützen", sagt Patrick Schreiber, Präsident des Landesamtes für Schule und Bildung.

Weitere Informationen und Kontakt:
Landesamt für Schule und Bildung (LaSuB)
https://www.lasub.smk.sachsen.de

Die Fallbeispielsammlung steht Schulleitungen und Lehrkräften digital im Schulportal Sachsen sowie zur Bestellung als Druckexemplar unter https://publikationen.sachsen.de/bdb/artikel/41033 zur Verfügung.

Bundesrat beschließt sächsischen Antrag zur Reduzierung von Ausbildungsberufen (Pressemitteilung SMK)

25. September 2026

25.09.2026, 12:40 Uhr — Erstveröffentlichung

Bundesrat beschließt sächsischen Antrag zur Reduzierung von Ausbildungsberufen

Der Bundesrat hat heute (25. September) den sächsischen Entschließungsantrag »Reduzierung der Anzahl der anerkannten Ausbildungsberufe in der dualen Berufsausbildung« beschlossen. Der Bund wird damit von den Ländern aufgefordert, ein Gesetzgebungsverfahren zur Reduzierung der anerkannten Ausbildungsberufe sowie der Vielzahl von Fachrichtungen und Schwerpunkten in der dualen Berufsausbildung auf den Weg zu bringen.

Kultusminister Conrad Clemens: »Deutschland hat zu viele Ausbildungsberufe. Die duale Ausbildung ist für viele Jugendliche kaum noch überschaubar. Auf Initiative Sachsens hat der Bundesrat heute eine Straffung des Angebots angestoßen. Damit erleichtern wir die Berufsauswahl und sorgen gleichzeitig für eine effizientere Beschulung an unseren Berufsschulen.«

Aktuell gibt es in Deutschland 324 Ausbildungsberufe, zuzüglich 178 Fachrichtungen und 88 Schwerpunkten. Diese hohe Anzahl führt zu Unübersichtlichkeit in der dualen Berufsausbildung. Sowohl Ausbildungsinteressierten als auch Betrieben wird die Orientierung und passgenaue Besetzung von Ausbildungsplätzen erschwert.

Hintergrund:
Der sächsische Landesausschuss für Berufsbildung (LAB) hat bereits im Jahr 2019 in seinem Papier »Sächsische Dekade der Berufsbildung - 10 Punkte zur Stärkung dualer Bildungswege« einstimmig beschlossen, dass es dringend notwendig ist, die Vielzahl der Berufe und Spezialisierungen zu Berufsgruppen zusammenzufassen und daraus Kernberufe mit offenen und dynamischen Berufsbildern zu formieren.

Auch im Koalitionsvertrag des Bundes wird festgehalten, dass die Bundesregierung sich dieser Thematik stellen und gemeinsam mit den Sozialpartnern die Aus- und Fortbildungsordnungen regelmäßig überprüfen und anpassen möchte.

NextGen Gründerpreis Sprint

22. Oktober 2026

NextGen Gründerpreis Sprint findet am 5. Dezember 2026 erstmals in Dresden statt.

Das Intensivformat richtet sich an junge Gründungsteams aus Sachsen bis 21 Jahre, die bereits an einer konkreten innovativen Geschäftsidee oder einem Start-up-Projekt arbeiten und sich auf die Bewerbung für die Sonderkategorie NextGen beim Sächsischen Gründerpreis vorbereiten möchte.

Die Teilnehmenden bekommen individuelles Feedback von Gründer und Mentor, arbeiten an ihrem Geschäftsmodell, Markt und Wettbewerb und feilen an ihrem Pitch. Außerdem erhalten sie exklusive Einblicke in die Bewertungskriterien der Jury.

Ein besonderes Highlight: Das Team mit dem überzeugendsten Pitch erhält eine Wildcard für einen exklusiven Pitch vor Investorinnen und Investoren auf einem futureSAX-Event.

Ich könnte mir gut vorstellen, dass das für einige der Schüler spannend wäre. Vielleicht kennst du ja passende Teams, an die du die Informationen weitergeben könntest.

Ich würde mich freuen, wenn Ihr das Angebot mit im regionalen Netzwerk teilen könntet.

Hier geht's zur Anmeldung: NextGen Gründerpreis Sprint.

Ansprechpartnerin bei weiteren Frane ist Miriam Pietag (E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.).

FitforNews Newsletter: Modul Arbeiten mit KI-Anwendungen // KI-Chatbots durchschauen – und sinnvoll nutzen

25. September 2026

„Bis zum Ende dieses Jahrzehnts könnte KI die Menschheit auslöschen.“ Diese Meldung verbreitet sich aktuell durch einen ehemaligen Mitarbeiter der US-Firma Anthropic, dem Entwickler des KI-Chatbots „Claude“. Die Medienlandschaft greift diese apokalyptische Sicht dankbar auf, die Schlagzeilen schreiben sich von selbst. Wie dieses Szenario sich aber genau ereignen soll, darauf bleiben die Antworten vage. Und ob der ehemalige Mitarbeiter Jacob Coxon Anteile am KI-Unternehmen

hält und es ihm Vorteile bringt, wenn er KI mächtiger wirken lässt als sie es ist, ist ungeklärt.

Ganz andere Herausforderungen durch KI im Schulalltag stellen sich diesseits dystopischer Szenen à la Terminator. Nicht nur sind die KI-Chatbots nach wie vor fehleranfällig und mit Vorurteilen durchsetzt. Sie biedern sich den Nutzern an, bestätigen teils krude Perspektiven auf die Welt und bescheren Menschen in manchen Fällen einen schweren Realitätsverlust. Besonders junge Menschen brauchen Orientierung, wie mit die KI umzugehen ist.

Einheit 6c – Arbeiten mit KI-Anwendungen

Unseren Unterrichtsstoff zum Thema der KI-Chatbots haben wir vollständig überarbeitet und die neusten Entwicklungen in dem Bereich eingearbeitet. Wie alle unsere Einheiten, gibt es auch dieses Tool in zwei Niveaustufen. Einmal auf einem einfacheren Niveau, das die Grundlagen vermittelt, sowie in einer vertiefenden Version für fortgeschrittene Klassen. Sie finden beide Einheiten in unserem Downloadbereich: https://fitfornews.de/schulunterricht/

Mehr Informationen und den Link für die Anmeldung finden Sie hier:
https://fitfornews.de/anmeldung-zum-workshop-ki-chatbots-durchschauen/

 

KI-Chatbots durchschauen – und sinnvoll nutzen

Dieser Workshop gibt Lehrkräften einen Einblick in die Logiken und Systemeigenschaften von KI-Chatbots wie ChatGPT, Gemini & Co.

„KI-Chatbots sind mit dem Gesamtwissen der Menschheit trainiert“, „KI-Chatbots geben neutrale Antworten“, „KI-Chatbots haben Sicherheitsschranken, die die Nutzer schützen.“

Vermutlich haben Sie solche Behauptungen in der ein oder anderen Form gehört. Ihnen gemein ist, dass sie die tatsächliche Funktionsweise der KI-Programme unzureichend oder sogar verzerrt darstellen.

Woher kommt zum Beispiel die Voreingenommenheit in vielen KI-Antworten? Wieso gibt es so etwas wie „KI-Psychosen“, wenn in den Chatbots doch Sicherungen eingebaut sind? Und was hat das alles mit den Konzernen zu tun, die hinter den großen Modellen stehen?

Umso besser man die Logiken der KI-Chatbots versteht, desto zielführender kann man mit ihnen in den Dialog treten und ihre Möglichkeiten wie Grenzen kennenlernen.

Genau diese KI-Nutzungskompetenzen zu fördern ist Ziel unseres Workshops.

https://fitfornews.de/anmeldung-zum-workshop-ki-chatbots-durchschauen/

 

Förderaufruf 2027 - Partnerschaft für Demokratie - Antragsfrist 08. Dezember 2026

01. Oktober 2026

Sehr geehrte Damen und Herren,

liebe Engagierte der Demokratiearbeit im Landkreis,

ab sofort können Projektanträge für den Zeitraum 01.03.2027 bis 31.12.2027 bei der „Partnerschaft für Demokratie“ gestellt werden.

Für Beteiligungsprojekte können je Projekt bis zu 15.000,00 € beantragt werden.

Für Projekte im Bereich Extremismusprävention können bis zu 12.000,00 € beantragt werden.

Die Antragsfrist endet zum 08. Dezember 2026.

Alle wichtigen Informationen zum Förderaufruf sowie alle Antragsformulare finden Sie auf unserer Webseite unter folgenden Link: https://www.demokratie-leben-landkreisgr.de/projektaufruf_2027.html

Dialogreihe Was.Schule.bewegt. ist in das neue Schuljahr gestartet

14. September 2026

Das Dialogforum „Was.Schule.bewegt.“ ist mit einem neuen Programm ins neue Schuljahr gestartet. Das sind die Themen für das erste Schulhalbjahr:

10.09.26: KI: wie ändert sich der Unterricht, die Pädagogik, das Lernen?
08.10.26: Beutelsbacher Konsens – Was man sagen darf?
12.11.26: Gesund arbeiten in der Schule?
10.12.26: Schule als sicherer Ort – wie gelingt wirksamer Kinderschutz?
14.01.26: Demokratische Schulentwicklung – wie kann Veränderung gelingen?

In anliegender Einladung und auf unserer Homepage finden Sie die Termine und Informationen zu allen Veranstaltungen und die Möglichkeit zur Anmeldung an den einzelnen Veranstaltungen: www.wasschulebewegt.de
Auf dieser Seite finden Sie auch die Informationen und Materialien zu den bereits stattgefundenen Veranstaltungen.

Wir freuen uns sehr auf den gemeinsamen Austausch mit Ihnen.
Wir, das sind neben mir Esther Uhlmann und Matthias Labisch (Deutsche Kinder- und Jugendstiftung), Johanna Fabel (Theologisch-Pädagogisches Institut Moritzburg) sowie Tobias Heinemann (Agentur ipunct).

Einladung

 

Der neue INSIDERATLAS 2027 ist da!

30. September 2026

Entdecken Sie zahlreiche Unternehmen und Institutionen, sowie Hochschulen mit ihren Angeboten für Ausbildung, Studium, Praktikum und Freiwilligendienst im Landkreis Görlitz.

Download: https://www.insider-goerlitz.de/uploads/Downloads//INSIDERATLASmaxi2026_komplett_Einzelseiten.pdf

Praxisnaher, schneller Einstieg in die Pflege: Kabinett stellt die Weichen für die neue Ausbildung zur Pflegefachassistenz in Sachsen

14. September 2026

Gesundheitsministerin Köpping: »Pflegeausbildung wird attraktiver und Einstieg leichter«

Aus vielen unterschiedlichen Regelungen der einzelnen Bundesländer wird eine bundesweit einheitliche Ausbildung. Möglich macht dies das neue Gesetz des Bundes zur Einführung der Pflegefachassistenzausbildung. Das Kabinett hat heute die Grundlage für die Umsetzung in Sachsen geschaffen und beschlossen, den entsprechenden Gesetzentwurf dem Sächsischen Landtag zuzuleiten. Das neue einheitliche Berufsbild bringt künftig viele Vorteile und ist ein wichtiger Schritt, um die Pflege zukunftssicher zu machen.

Gesundheitsministerin Petra Köpping: »In der Pflege ist ein breites Spektrum an beruflichen Qualifikationen wichtig. Wir schaffen eine neue, klare berufliche Perspektive für alle, die in der Pflege arbeiten möchten, aber keine dreijährige Ausbildung zur Pflegefachkraft machen wollen oder können. Der Einstieg in die professionelle Pflege wird leichter. Wir erreichen neue Zielgruppen und schaffen einen Anreiz, in der Pflege zu arbeiten. Angesichts steigender Zahlen bei den Pflegebedürftigen benötigen wir sie dringend. Schon in der Ausbildung gibt es eine attraktive Vergütung. Sachsen ebnet den Weg für die neue, bundesweit anerkannte Pflegefachassistenz. Mit dem modernen Berufsprofil setzen wir ein starkes Signal für die Zukunft der Branche und sichern eine gute Versorgung unserer älter werdenden Bevölkerung.«

Die zu erwerbenden Kompetenzen sind bundeseinheitlich festgelegt. Die Ausbildung ist generalistisch angelegt und umfasst Pflichteinsätze in den zentralen Versorgungsbereichen in der stationären und ambulanten Altenpflege und im Krankenhaus. Die Ausbildung zur Pflegefachassistenz dauert in der Regel 18 Monate, es gibt weitreichende Möglichkeiten zur Verkürzung der Ausbildung. Unter anderem kann auch eine nicht erfolgreich abgeschlossene Pflegefachkraftausbildung berücksichtigt werden.

Für Auszubildende ist eine wichtige Neuerung, dass ihnen verpflichtend eine Ausbildungsvergütung zu zahlen ist. Es ist eine Refinanzierung der Ausbildungskosten für Trägereinrichtungen und Pflegeschulen vorgesehen. Die Refinanzierung soll - wie auch in der Pflegefachkraftausbildung - über den Sächsischen Ausbildungsfonds Pflegeberufe abgewickelt werden.

Weitere Informationen:

Mit dem Gesetz zur Umsetzung in Sachsen sollen die für die neue Ausbildung zuständigen Vollzugsbehörden bestimmt und - soweit vorgesehen - Bundesrecht landesrechtlich ausgefüllt werden. Die weiteren Vollzugszuständigkeiten sollen so geregelt werden, wie schon im Bereich aller anderen Gesundheitsfachberufe. Der Start der Ausbildung in Sachsen ist zum 1. März 2027 vorgesehen.

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Telefon: +49 3581 32 90 10
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